A false-colour Magnetic Resonance Image (MRI) of a mid-sagittal section through the head of a normal 42 year-old woman, showing structures of the brain, spine and facial tissues (Image: Mehau Kulyk / Science Photo Library)
Sonntag, 29. März 2009
The Human Brain
A false-colour Magnetic Resonance Image (MRI) of a mid-sagittal section through the head of a normal 42 year-old woman, showing structures of the brain, spine and facial tissues (Image: Mehau Kulyk / Science Photo Library)
Windkraft / Irland und Wales
SBB: Kommt jetzt das Neun-Uhr-GA?
Ulrich Gigy, SBB Präsident
Der öV wird nicht teurer
Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und die SBB verzichten im kommenden Dezember auf die geplante Preiserhöhung. Festhalten will die SBB an der Einführung des 09.00-Uhr-Generalabonnements. 2010 sollen die Preise dann definitiv steigen.
Die zuständige VöV-Kommission beriet am Donnerstagmorgen über die ursprünglich geplante Preiserhöhung im öffentlichen Verkehr per Fahrplanwechsel im Dezember 2009. Die Preise sollen nicht angehoben werden, obwohl die Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs ihre Angebote und den Service laufend ausbauen sowie Engpässe beim Rollmaterial grosse Investitionen erfordern, wie es in einer Mitteilung von VöV und SBB heisst. Dazu kommen aufgelaufene Mehrkosten wie etwa höhere Energie-, Lohn- und Sachkosten. Alleine die SBB werden bis ins Jahr 2030 20 Milliarden Franken in neues Rollmaterial investieren. Die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs gehen davon aus, dass Preiserhöhungen im Dezember 2010 unausweichlich sein werden.
Volkswirtschaftliche Überlegungen
VöV-Direktor Peter Vollmer und SBB-Chef Andreas Meyer begründeten den von den SBB und den anderen Transportunternehmungen einmütig gefassten Entscheid zum Verzicht auf die Preiserhöhung mit dem Verantwortungsbewusstsein des öffentlichen Verkehrs in der schwierigen wirtschaftlichen Situation, in der sich die Schweiz gegenwärtig befinde. Der öffentliche Verkehr Schweiz wolle damit einen spürbaren Beitrag zur Erhalt der Kaufkraft der Bevölkerung leisten. «Obwohl die Abwägung zwischen betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten und der volkswirtschaftlichen Verantwortung keiner Unternehmung leicht gefallen ist, wollen wir mit dem Verzicht auf Preiserhöhungen ein klares Zeichen setzen», sagte Vollmer. Der SBB-Konzernchef sei mit diesem Anliegen frühzeitig an den VöV gelangt. Meyer sagte, eigentlich seien die SBB auf höhere Preise angewiesen. «Angesichts der schwierigen Konjunkturlage wollen wir jedoch unsere Kundinnen und Kunden nicht noch mehr belasten. Deshalb haben wir entschieden, den Antrag auf eine Preiserhöhung um ein Jahr zu verschieben», sagte er.
Die SBB wollen im weiteren an ihrem Ziel festhalten, Bahnreisen ausserhalb der Spitzenzeiten am Morgen mit günstigen Angeboten attraktiver zu machen. Sie werden deshalb dem VöV noch in diesem Jahr die Einführung eines 09.00-Uhr-Generalabonnements vorschlagen.
Quelle: APFriedhof Cigarettes , Swiss Made

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Wie die schweizer Kantone Ihr Volk kriminalisieren
Website Schweizer Fernsehen SF1:
Egli Heidi
Verfasst am:
20.09.08 13:35
Strafandrohung
Unsere Tochter (Lehrling im 4. Jahr)Inhaberin eines GA beziehungsweise Streckenabos hat in den vergangenen Jahren 2x ihr GA beziehungsweise Streckenabo vergessen. Als Strafe sollte sie Fr. 5.00 am Schalter bezahlen, was sie leider verpasst hat und deshalb 2 x 80.00 Franken Strafe bezahlen musste. Beim dritten Mal wurde sie kontrolliert als sie eine Station weiter als das Streckenabo gefahren ist. Wieder Fr. 80.00 Busse. Alle diese Bussen hat sie dann sofort bezahlt. So weit so gut - alles ihr Fehler. Der Witz ist das sie kurz darauf eine Vorladung erhielt beim lokalen Polizeiposten vorzusprechen. Auch damit war es jedoch noch nicht getan. Vom der Polizei erhielten wir als Eltern einer minderjährigen Tochter die Information das die Unterlagen an die Jugendstaatsanwaltschaft gehe und evtl. ein Strafverfahren eingeleitet werde. Ein absoluter Verhältnisblödsinn. Wir haben uns immer bemüht unsere Kinder recht zu erziehen und das ist uns auch gelungen. Unsere Tochter nun wegen ihrer Nachlässigkeit in dieser Sache beinahe als kriminell hinzustellen finden wir den absoluten Gipfel.
Speziel ärgert uns die Arroganz mit der gegen sbb Kunden (speziell Jugendliche) vorgegangen wird. Unsere Lehre, aus nicht nur, diesen Erlebnissen - die Bahn meiden wann immer es geht.















