
A false-colour Magnetic Resonance Image (MRI) of a mid-sagittal section through the head of a normal 42 year-old woman, showing structures of the brain, spine and facial tissues (Image: Mehau Kulyk / Science Photo Library)
Die zuständige VöV-Kommission beriet am Donnerstagmorgen über die ursprünglich geplante Preiserhöhung im öffentlichen Verkehr per Fahrplanwechsel im Dezember 2009. Die Preise sollen nicht angehoben werden, obwohl die Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs ihre Angebote und den Service laufend ausbauen sowie Engpässe beim Rollmaterial grosse Investitionen erfordern, wie es in einer Mitteilung von VöV und SBB heisst. Dazu kommen aufgelaufene Mehrkosten wie etwa höhere Energie-, Lohn- und Sachkosten. Alleine die SBB werden bis ins Jahr 2030 20 Milliarden Franken in neues Rollmaterial investieren. Die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs gehen davon aus, dass Preiserhöhungen im Dezember 2010 unausweichlich sein werden.
Volkswirtschaftliche Überlegungen
VöV-Direktor Peter Vollmer und SBB-Chef Andreas Meyer begründeten den von den SBB und den anderen Transportunternehmungen einmütig gefassten Entscheid zum Verzicht auf die Preiserhöhung mit dem Verantwortungsbewusstsein des öffentlichen Verkehrs in der schwierigen wirtschaftlichen Situation, in der sich die Schweiz gegenwärtig befinde. Der öffentliche Verkehr Schweiz wolle damit einen spürbaren Beitrag zur Erhalt der Kaufkraft der Bevölkerung leisten. «Obwohl die Abwägung zwischen betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten und der volkswirtschaftlichen Verantwortung keiner Unternehmung leicht gefallen ist, wollen wir mit dem Verzicht auf Preiserhöhungen ein klares Zeichen setzen», sagte Vollmer. Der SBB-Konzernchef sei mit diesem Anliegen frühzeitig an den VöV gelangt. Meyer sagte, eigentlich seien die SBB auf höhere Preise angewiesen. «Angesichts der schwierigen Konjunkturlage wollen wir jedoch unsere Kundinnen und Kunden nicht noch mehr belasten. Deshalb haben wir entschieden, den Antrag auf eine Preiserhöhung um ein Jahr zu verschieben», sagte er.
Die SBB wollen im weiteren an ihrem Ziel festhalten, Bahnreisen ausserhalb der Spitzenzeiten am Morgen mit günstigen Angeboten attraktiver zu machen. Sie werden deshalb dem VöV noch in diesem Jahr die Einführung eines 09.00-Uhr-Generalabonnements vorschlagen.
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----------------------------![]() | Die Wagen 1. Klasse mit dem Service «Online im Zug» erkennen Sie von aussen an dem Notebook-Piktogramm für die Businesszone. Die Businesszonen mit dem mobilen Breitbandzugang befinden sich sowohl in Zürich als auch in Bern jeweils im ersten Wagen nach der Lok, in der Regel im Sektor «A». |
Unsere Tochter (Lehrling im 4. Jahr)Inhaberin eines GA beziehungsweise Streckenabos hat in den vergangenen Jahren 2x ihr GA beziehungsweise Streckenabo vergessen. Als Strafe sollte sie Fr. 5.00 am Schalter bezahlen, was sie leider verpasst hat und deshalb 2 x 80.00 Franken Strafe bezahlen musste. Beim dritten Mal wurde sie kontrolliert als sie eine Station weiter als das Streckenabo gefahren ist. Wieder Fr. 80.00 Busse. Alle diese Bussen hat sie dann sofort bezahlt. So weit so gut - alles ihr Fehler. Der Witz ist das sie kurz darauf eine Vorladung erhielt beim lokalen Polizeiposten vorzusprechen. Auch damit war es jedoch noch nicht getan. Vom der Polizei erhielten wir als Eltern einer minderjährigen Tochter die Information das die Unterlagen an die Jugendstaatsanwaltschaft gehe und evtl. ein Strafverfahren eingeleitet werde. Ein absoluter Verhältnisblödsinn. Wir haben uns immer bemüht unsere Kinder recht zu erziehen und das ist uns auch gelungen. Unsere Tochter nun wegen ihrer Nachlässigkeit in dieser Sache beinahe als kriminell hinzustellen finden wir den absoluten Gipfel.
Speziel ärgert uns die Arroganz mit der gegen sbb Kunden (speziell Jugendliche) vorgegangen wird. Unsere Lehre, aus nicht nur, diesen Erlebnissen - die Bahn meiden wann immer es geht.
Historie | |
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1354 | Gründung des Franziskanerinnen-Klosters |
1762 | Errichtung des Amtshauses des Franziskanerinnen-Klosters |
1802 | Aufhebung des Klosters |
1811 | Fürstin Amalie von Hohenzollern-Sigmaringen lässt das Amtshaus zum Sommerschloss ausbauen |
1815 | Neubau des Wachhauses |
Die Fürstlichen Anlagen Inzigkofen präsentieren sich als landschaftliches und kulturgeschichtliches Kleinod von regionalem Rang, das mit seiner besonderen Verbindung von natürlichen Sehenswürdigkeiten und von Menschenhand geschaffenen Meublierungen zu den herausragenden Zeugnissen und Denkmalen der historischen Gartenarchitektur in Südwestdeutschland zu rechnen ist. Eigentümer, Behörden und Besucher sind zugleich aufgerufen, dieses bedeutende Erbe der adlig-höfischen Geschichte in der Region zu schützen und zu bewahren sowie im Rahmen des Leistbaren in seinem ursprünglichen Erscheinungsbild mit Aussichtspunkten, Blickachsen, Spazierwegen, Alleen, Ruhepunkten sowie dem Wechsel zwischen Bepflanzung und Freiflächen wieder herzustellen.
Einen begeisternden Eindruck von der ursprünglichen Schönheit und Harmonie des Inzigkofer Landschaftsgartens vermitteln aquarellierte Zeichnungen des fürstlich sigmaringischen Hofkavaliers und Intendanten der hohenzollerischen Sammlungen Freiherr Karl von Mayenfisch aus den 1830 / 40er-Jahren.
Schloss Inzigkofen 1833 mit klassizistischer Blendfassade, Küchenbau im Hintergrund und rechts hinten ein kleines Wachhaus, das später zu einem Speisesaal umgestaltet wurde. Ein klar gegliederter Ziergarten mit Blumenrabatten. Das Landschlösschen entstand 1811 durch einen Umbau des 1725 errichteten Amtshauses des Augustinerchorfrauenstifts Inzigkofen und diente Fürstin Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen als Sommerresidenz.
Rückfront des Schlosses Inzigkofen inmitten des klar gegliederten Schlossgartens, im Hintergrund die ehemalige Klosterkirche. Das Wachhaus davor steht auf der Flucht der hier abgebrochenen Klausurmauer.
Festgesellschaft am Ufer der Donau im Fürstlichen Park Inzigkofen, im Hintergrund die Felsenschlucht der Höll mit der 1843 errichteten Teufelsbrücke. Dieses friedlich-idyllische Bild von Karl von Mayenfisch - er hat alle Abbildungen in diesem Artikel geschaffen - entstand am 5. Juni 1848 inmitten der Revolution von 1848/49.
Mit Doppelklick auf das Vorschaubild kann das Bild vergrößert werden. Oder gehe zu: http://www.burgeninventar.de/specials/269in.html | ||
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Friedrich Eugen Johann Prinz von Hohenzollern-Sigmaringen (* 25. Juni 1843 auf Schloss Inzigkofen; † 2. Dezember 1904 in München) war Mitglied des Hauses Hohenzollern-Sigmaringen und preussischer General der Kavallerie.
Er war ein Sohn des Fürsten Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen. Am 21. Juni 1879 heiratete er in Regensburg Prinzessin Louisa von Thurn und Taxis eine Nichte der Kaiserin Elisabeth von Österreich.
Er wurde am 6. Dezember 1904 in der Erlöserkirche in Sigmaringen-Hedingen begraben.
Personendaten | |
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NAME | Friedrich Eugen Johann von Hohenzollern-Sigmaringen |
KURZBESCHREIBUNG | Prinz von Hohenzollern |
GEBURTSDATUM | 25. Juni 1843 |
GEBURTSORT | Inzigkofen |
STERBEDATUM | 2. Dezember 1904 |
STERBEORT | München |
Der Garten im fürstlichen Schloßpark in Donaueschingen,in dem Haus wohnten von 1991 - Herbst 1998 die Künstler Inga und Willi Schnekenburger. Auch die Ateliers befanden sich dort. Der Garten lag direkt am Wasser, wie der Garten von Max Liebermann. Heute ist das Haus unbewohnt und wirkt wie eine Ruine und der Garten wurde einplaniert. Das Foto hat also historischen Wert.
The Problem
Given the remote nature of the Turbines (mounted over 100 feet in the air or offshore), little can be done from a traditional fire-fighting perspective. If these Multi-Million-Dollar Units are to be saved, a Fire-Suppression System must be installed in the Nacelle.
Traditional Flooding Suppression Systems face several issues. First, most Turbines have multiple openings to allow air circulation for cooling inside the Nacelle.
In addition, the opening from the Nacelle to the Support Tower is typically an open space. Both of these openings present a significant challenge to achieving the "designated agent concentration".
Subsequently, when a system is designed to overcome these challenges, it would typically add hundreds of pounds to the Nacelle.
A second challenge in the Nacelle relates to Fire Detection. Reliable detection for these systems is critical, especially when Operations Personnel may be housed miles away.
Dirt, dust and temperature extremes all can wreak havoc with Traditional Detection Systems, causing False Alarms, False Suppressions, and potentially disabling the system. Vibrations resulting from the operation of the unit also can affect Traditional Systems. These vibrations can loosen connections, rendering the system useless.
The Solution
Protecting wind turbines with a Firetrace System, is a very natural fit. Our systems require no electricity or external power and activate automatically without the need for manual activation or monitoring.
They utilize the proprietary red Firetrace Detection Tubing (FDT) to detect the fire and activate the system to suppress the fire, making them complete, self-contained, pneumatic, fire protection that requires virtually no maintenance.
Instead of attempting to protect the Nacelle as a whole, Firetrace Systems protect the most critical areas of this application, which are most prone to fire with smaller individual systems. These areas will vary by model and manufacturer, but typically the following areas should be considered:
Wind turbines use the wind's lift forces to rotate aerodynamic blades that turn a rotor which creates electricity. In the UK we have 40% of Europe's total wind energy. But it's still largely untapped and only 0.5% of our electricity requirements are currently generated by wind power.
Most small wind turbines generate direct current (DC) electricity. Systems that are not connected to the national grid require battery storage and an inverter to convert DC electricity to AC (alternating current - mains electricity)..
Wind systems can also be connected to the national electricity grid. A special inverter and controller converts DC electricity to AC at a quality and standard acceptable to the grid. No battery storage is required. Any unused or excess electricity may be able to be exported to the grid and sold to the local electricity supply company.
Heizen und kühlen durch das "EnergyManagementSystem" von Immosolar
Rund um die Elemente Wasser und Sonnenlicht haben die Immosolar-Ingenieure mit dem EnergyManagementSystem eine zentrale Regel- und Steuereinheit als Schnittstelle zwischen Sonnenkollektoren, Wärmepumpe und Speicher für eine bestmögliche Verteilung der verfügbaren Energie entwickelt.
Solarertrag und Speicherung
Die vom Kollektor aufgenommene Energie wird mittels Umlaufpumpe (Solarladeeinheit) in das EnergyManagementSystem eingespeist und verwaltet. Wobei die Energie zur Brauchwassererwärmung in die erste Ebene des Pufferspeichers (Kurzzeitspeicher) geführt und abgegeben wird. Der Rücklauf aus der ersten Ebene wird in die zweite Ebene (Heizungspuffer) geführt, wobei durch die weitere Abladung die Temperatur vom Solar-Vorlauf nochmals gesenkt wird. Die verbleibende Restenergie wird dann noch in die dritte Ebene, den Solespeicher (Langzeitspeicher), eingelagert. Durch diese stufenweise Abladung verschiedener Temperaturebenen ist gewährleistet, dass die Rücklauftemperatur zum Kollektor sehr niedrig ist und somit ein großer Teil des solaren Ertrages im System verbleibt.
Wärmepumpe für sonnenarme Zeiten
In sonnenarmen Zeiten wird der fehlende Energiebedarf über eine Wärmepumpe gedeckt. Die Wärmepumpe wird gespeist aus dem im Erdreich gelagerten Solarüberschuss. Sie nutzt den Erdspeicher als Absorber und entzieht ihm die notwendige Energie. Die dabei erzeugte Wärme wird in das System für Brauchwassererwärmung und Heizbetrieb eingespeist.
Heizenergie zu zwei Drittel solar
Die Beheizung des Objektes erfolgt schließlich über eine Außentemperatur-gesteuerte Niedertemperatur-Flächenheizung (Fußboden- und/oder Wandheizung).
Mit diesem System soll es laut Immosolar gelingen, zwei Drittel des benötigten Wärmebedarfs solar abzudecken. Dabei spielt die modifizierte Funktionsweise der Wärmepumpe eine große Rolle.
außerdem: Kühlung
In einem Kältespeicher wird Kälteenergie, die beim Betrieb der Wärmepumpe erzeugt wird, zwischengelagert und bei Anforderung über die Raumregelung an Fußboden oder Wandheizung abgegeben. Diese Kühlfunktion kann nur zur Raumtemperierung herangezogen werden.
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